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Hallo, ich bin die Sarah!

Hallo, ich bin die Sarah, 26 Jahre alt und seit knapp zwei Jahren wohne ich in Berlin. Eigentlich komme ich aus dem schönen Saarland, direkt an der französischen Grenze. Ein wenig französisch spreche ich daher auch. Ich befinde mich in der Ausbildung zur Erzieherin und das erste Lehrjahr habe ich schon fast hinter mir.

Ich verbringe gerne Zeit am Wasser – ob am Meer, am See, oder am Fluss – Hauptsache Gewässer! Bestenfalls mit Musik und etwas zu essen. Auch sonst beschäftige ich mich viel mit Musik und Essen – natürlich nicht nur mit essen, sondern auch damit gutes Essen zu kochen – ich backe und male gerne, aber am wichtigsten ist mir, mit Spaß und Freude durch das Leben zu gehen! Und genau das ist auch das Wichtigste für mich an der Arbeit mit Kindern, zusammen freudig und mit viel Spaß die Welt zu erkunden.

Ich habe bereits als Nachhilfelehrerin, Babysitterin und Kindergeburtstagsbetreuerin gearbeitet und war jahrelang als Schwimmlehrerin tätig. Beim Babyschwimmen, bei Wassergewöhnungs- und Schwimmkursen betreute ich die Kinder und begleitete sie auf dem Weg vom ängstlichen Nichtschwimmer zum ersten Schwimmabzeichen. Ebenso war ich schon in Kindertageseinrichtungen, in einem offenen Kinder- und Jugendclub und an einer Grundschule im Hortbereich als Praktikantin tätig. Und jedes Mal habe ich aufs Neue erfahren, dass man unglaublich viel von Kindern lernt, von ihrer Fantasie, ihrer Begeisterungsfähigkeit, der Unbeschwertheit und ihrer Art und Weise durch das Leben zu gehen, eben Dinge mit Augen zu sehen, die wir nicht sehen. Aber auch ganz viel über Dinos und Prinzessinnen! Ich habe viele schöne Erinnerungen und es gab viele spaßige Momente mit Kindern, an die ich mich gerne zurückerinnere. Das schönste war aber eigentlich immer, als ich den Kindern ihr Seepferdchen-Abzeichen überreicht habe und den Stolz in ihren Augen sehen konnte.

Es bereitet mir sehr große Freude Kinder kreativ zu beschäftigen, sie auf spielerische Weise zu fördern und lasse mir dazu immer wieder gerne neue Sachen einfallen. Und nach einem aufregendem Tag gibt es dann noch eine schöne Gute-Nacht-Geschichte. Falls das Kind danach immer noch Energie hat, gibt es eben noch eine Geschichte. Gute-Nacht-Geschichten und kuscheln funktionieren eigentlich immer, um Kinder schnell ins Land der Träume zu schicken und falls das doch alles nichts nützt, fällt mir eben etwas anderes ein!

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