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Hallo, ich bin die Magdalena!

Als ausgebildete Erzieherin durfte ich schon viele spannende, skurrile, heitere, traurige, entspannte und stressige Momente mit Kindern erleben. Einen dieser Momente möchte ich mit euch teilen: In den Hochebenen Guatemalas, eine kleine Schule. Es ist Pause, laut und wuselig. Auf einer Treppe sitze ich und schaue mir das Treiben an. Barfuß laufen die Kinder auf dem warmen Asphalt, spielen Fangen oder Fußball, andere sitzen in Ecken reden und kichern. Ein Junge setzt sich neben mich, wir reden. Stolz erzählt er von der Kuh, die seine Familie besitzt, wie sie heißt und wie viel Milch sie gibt. Er schaut zu mir auf und fragt mich wie meine Kuh denn heißen würde. „Ich habe keine Kuh“, antworte ich. Er nimmt mich in den Arm, drückt mich kurz und sagt:“Das tut mir leid! Du darfst mich besuchen kommen, dann zeige ich dir meine Kuh!“ Dieses Erlebnis hat mich berührt und sehr gefreut. Die Empathie war ehrlich und auch genau das ist es, was ich an der Arbeit mit Kinder genieße. Die Ehrlichkeit, Offenheit, Neugier und Unvoreingenommenheit der Kinder ist ansteckend und macht Freude. Gerne unterstütze ich Kinder in ihrer Neugier und ihrem Tatendrang und begleite sie in ihrer Entwicklung. Zur Zeit absolviere ich […]
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Hallo, ich bin der Julius!

Ich bin Julius, Skater, Surfer und Grafik Designer. Darüber hinaus mag ich Kinder sehr, besonders der kleene Emil und seine jüngere Schwester Lola haben’s mir angetan. Als ich letztens wieder mit Emil (4 Jahre) und Lola (5 Monate) um die Häuser zog kamen wir an einem Trampolin vorbei. Das Trampolin hat eine magische Anziehungskraft, so dass Emil und Lola natürlich sofort drauf los hüpfen wollten. Das war natürlich kein Problem, trotzdem musste ich mich zwei Problemen stellen. 1. Lola ist noch zu klein um alleine zu hüpfen, also helfe ich ihr natürlich. Alles halb so wild, wenn nicht das 2. Problem aufgetaucht wäre. Emils Jogginghose war natürlich zu gross, das ganze sah dann in etwa so aus: hüpfen, Hose verlieren, Hose hochziehen, hüpfen, Hose verlieren, Hose hochziehen und versuchen sie immer wieder versuchen oben zu halten… Das war natürlich zum Schreien, Lola und ich mussten uns da ganz schön zusammenreissen, nicht vor lachen zu platzen. In meiner Freizeit unterrichte ich seit sieben Jahren auch das Skateboard fahren, der Ehrgeiz, Wille und die kleinen aber sicheren Schritte zum Erfolg von den Jungs und Mädels wecken in mir eine ganz besondere Freude.
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Hallo, ich bin die Sarah!

Hallo, ich bin die Sarah, 26 Jahre alt und seit knapp zwei Jahren wohne ich in Berlin. Eigentlich komme ich aus dem schönen Saarland, direkt an der französischen Grenze. Ein wenig französisch spreche ich daher auch. Ich befinde mich in der Ausbildung zur Erzieherin und das erste Lehrjahr habe ich schon fast hinter mir. Ich verbringe gerne Zeit am Wasser – ob am Meer, am See, oder am Fluss – Hauptsache Gewässer! Bestenfalls mit Musik und etwas zu essen. Auch sonst beschäftige ich mich viel mit Musik und Essen – natürlich nicht nur mit essen, sondern auch damit gutes Essen zu kochen – ich backe und male gerne, aber am wichtigsten ist mir, mit Spaß und Freude durch das Leben zu gehen! Und genau das ist auch das Wichtigste für mich an der Arbeit mit Kindern, zusammen freudig und mit viel Spaß die Welt zu erkunden. Ich habe bereits als Nachhilfelehrerin, Babysitterin und Kindergeburtstagsbetreuerin gearbeitet und war jahrelang als Schwimmlehrerin tätig. Beim Babyschwimmen, bei Wassergewöhnungs- und Schwimmkursen betreute ich die Kinder und begleitete sie auf dem Weg vom ängstlichen Nichtschwimmer zum ersten Schwimmabzeichen. Ebenso war ich schon in Kindertageseinrichtungen, in einem offenen Kinder- und Jugendclub und an einer Grundschule im Hortbereich als Praktikantin tätig. […]
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Hallo, ich bin die Mira!

Wer bist du? Ich bin die Mira, ich bin 19 Jahre alt und studiere seit Oktober Kulturwissenschaft und Kunstgeschichte in Berlin. Was machst du am liebsten? Ich unterhalte mich gerne mit lieben Menschen, mache Yoga, lese und backe gerne, Reisen ist meine Leidenschaft, außerdem bin ich begeisterte Hobby-Schauspielerin. Was sollte man tun, wenn Kinder nicht ins Bett wollen? Zuerst einmal: natürlich nichts versuchen zu erzwingen – klappt sowieso nicht! Dann: Kuschelhöhle bauen und so lange lustige und spannende Geschichten erzählen, bis doch irgendwann die Müdigkeit die Aufregung besiegt. Warum sind Kinder das größte Glück der Welt? Weil sie in ihren Emotionen und ihrem ganzen Wesen noch so viel Wahrheit und Glück in sich tragen, dass man in ihrer Gegenwart gar nicht anders kann, als sich von so viel Lebensglück mitreißen zu lassen! Erzähl uns deinen schönsten Nannymoment: In meiner Zeit als Au pair war ich eine Woche lang ganz allein für „meine“ Mädels zuständig, weil ihre Eltern Urlaub auf Island gemacht haben. Am ersten Abend allein Zuhause haben wir alle gemeinsam mit den Eltern geskypt und danach sind ein paar Tränchen geflossen, das war aber nach Trösten, Kuscheln und anschließender ausgedehnter Gute-Nacht-Geschichte (in die sämtliche Lieblingskuscheltiere und sogar die Katze Kea miteinbezogen wurden) Schnee von gestern. In den darauffolgenden […]
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Hallo, ich bin die Natalie!

Wer bist du?  Mein Name ist Natalie und ich bin 18 Jahre alt. Ich lebe in Berlin und mache hier mein Fachschulstudium zur Erzieherin. Was machst du am Liebsten?  Am liebsten unternehme ich etwas mit meinen Freunden. Ich spiele gerne Gitarre, allgemein vergeht bei mir kein Tag ohne Musik. Was sollte man tun, wenn Kinder nicht ins Bett wollen?  Ich würde vorschlagen etwas ruhiges mit dem Kind zu machen, z.B. ein Buch vorlesen oder ein Hörspiel anhören. Das Kind kann sich entspannen und wird dann meistens von ganz allein müde. Was sollte man tun, wenn man dich auf der Straße trifft?  Wenn wir uns kennen natürlich freundlich grüßen und vielleicht ist noch Zeit für ein kurzes Gespräch. Bei Fremden finde ich es immer toll, wenn man ein nettes Lächeln geschenkt bekommt. Was können uns Kinder beibringen?  Ehrlichkeit und das Leben unkomplizierter zu sehen. Außerdem viel Fantasie und Vorstellungskraft. Sie können und lernen den Alltag auch mal hinter sich zu lassen und im Hier und Jetzt zu leben und Spaß daran zu haben. Warum sind Kinder das größte Glück der Welt?  Kinder sind unsere Zukunft. Sie werden später unsere Welt gestalten. Kinder bereichern das Leben der Erwachsenen mit ihrer Freude, Ehrlichkeit […]
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Hallo, ich bin die Dina!

HALLO, ICH BIN DIE DINA! – HI, I AM DINA! – HOI, IK BEN DINA! – ПРИВЕТ, Я ДИНА! Ich bin die Dina, 31 Jahre alt, geboren in Russland und mit vier Jahren mit meinen Eltern nach Holland gezogen und dort aufgewachsen sowie studiert. Zwischenzeitlich habe ich einige Auslandserfahrungen in Amerika und in der Türkei gemacht und lebe nun seit fast zwei Jahren in Berlin. Seither arbeite hier in der Modebranche. Meine Begeisterung in der Zusammenarbeit mit Kindern entdeckte ich bereits früh mit 17 Jahren für mich. Seit nunmehr 14 Jahren betreue ich als Voll- oder Teilzeitkraft sehr gerne kleinere und größere Kindergruppen wie auch einzelne Kinder und unterstütze die Familien im Alltag. Meine schönsten Erfahrungen habe ich in der Türkei als Animateurin erlebt. Weil man mit so vielen verschiedenen Kulturen und Kindern aller Altersstufen gearbeitet hat. Freudig blicke ich auf diese unvergessliche Zeit, sowie auf die vielen gewonnen Erfahrungen zurück. Immer wieder fühle ich mich in meiner Arbeit bestätigt, wenn mich meine ehemaligen Schützlinge erkennen, sich nach vielen Jahren wieder bei mir melden oder mich zu Ihren Geburtstagen einladen. Bei all den schönen Erinnerungen ist es schwierig einen einzigen Moment als den Schönsten zu bezeichnen. Was sollte man tun, wenn […]
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Hallo, ich bin die Lisa!

„Ich muss mal kurz auf die Toilette gehen.“ sage ich zu meinem zweijährigen Neffen, mit dem ich gerade eifrig am Plätzchenbacken bin. Enttäuscht schaut er mich an: „Auch mit?“ – „Naja ok, wenn du unbedingt möchtest, kannst du mit kommen.“ Kaum ausgesprochen, befindet sich die kleine Rakete bereits im Eiltempo auf dem Weg zum Badezimmer. Als auch ich dort ankomme, werde ich freudig erwartet. Mit großem Enthusiasmus wird mir der Deckel der Toilette geöffnet: „Biiiiiiitte!“. Erlebnisse und Lachanfälle solcher Art bereiten mir neben meinem Neffen auch die anderen kleinen Mäuse, auf die ich regelmäßig aufpasse. Während ich mich in der Uni mit Theorie und Wissenschaft auseinandersetzen muss und der Spaß dabei manchmal etwas zu kurz kommt, bereiten mir die Tage, Nachmittage und Abende in den Sandkisten und auf den Rutschen Berlins die beste Abwechslung, die man sich vorstellen kann. Bei uns kommt keine Langeweile auf, das versteht sich. Kein Spielplatz, Streichelzoo und Freibad Berlins ist sicher vor uns. Wir backen Kuchen, singen Lieder und basteln Kastanien-Igel. Irgendwas steht immer auf dem Programm. Und wenn man dann mal müde wird, gibt’s eine Gutenachtgeschichte. Oder zwei, oder drei, oder vier.
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Hallo, ich bin die Sabrina!

Erzählungskünstlerin, Spieleprofi und Lieblingsenkel – damit würde ich mich kurz und knapp beschreiben. Ich bin Sabrina, eine Wahl-Hamburgerin mit Berliner Wurzeln und mache eine Ausbildung zur Kauffrau für Marketingkommunikation in einer Agentur. Da ich es liebe kreativ tätig zu sein, habe ich viel Spaß Kids zu betreuen. Selbst war ich immer der größte Fan von Barbie spielen, Geschichten ausdenken und vor allem Ballett tanzen. Aufgrund meines kleinen Bruders habe ich aber auch schnell grundlegende Fähigkeiten im Fußball, auf Klettergerüsten und mit Autos spielen erlangen können. Nun ist er nicht mehr so klein, sondern größer als ich und in der Pubertät – Stimmungsschwankungen sind also keine Herausforderung mehr für mich. Bei verschiedensten Familien war ich schon als Nanny tätig, habe mehrfach in einer Kita ausgeholfen und bei einem Coworking-Space Krabbelkinder betreut. Letztens gab es eine amüsante Situation: Lilly, drei Jahre alt und die Mittlere der drei kleinen Mädchen, kam sehr überzeugt und zuckersüß in die Küche: „Sabrina, ich werde Mutter.“ Mit einem großen Fragezeichen in meinem Gesicht und einem Lachen sagte ich: „Nein, ich glaube nicht.“ Nach drei abwechselnden Wiederholungen beendete sie das Gespräch mit: „Doch, doch, doch!“ Am nächsten Morgen rief mich die Mama an: „Du hast mir doch gestern […]
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Hallo, ich bin die Kaya!

Hallo, ich bin die Kaya und 19 Jahre alt. Das Nanny sein hat vor fünf Jahren mit einem der schönsten Erlebnisse in meinem Leben überhaupt begonnen. Nämlich mit der Geburt meiner wunderbaren Schwester, die ganze 14 Jahre jünger ist als ich. Leider war mir das alles vor der Geburt noch nicht so bewusst, da ich auch noch keinen wirklichen Bezug zu Kindern gehabt hatte. Ehrlich gesagt war das erste selbständige Aufpassen auf meine Schwester auch ein kleiner Horror, weil sie durchgängig nach Mama geschrien hatte. Doch nach kurzer Zeit, als sie sich daran gewöhnt hatte, ist mir aufgefallen, dass es mir sogar recht Spaß macht mich alleine um sie zu kümmern. Mittlerweile kann ich mir mein Leben gar nicht mehr ohne Spielplatzbesuche, suchen auf dem Hof der Kita oder einfachen Kritzeleien auf ein Blatt Papier zu zaubern vorstellen. Deshalb habe ich auch begonnen, auf andere Kinder aufzupassen und würde das auch gerne weiterhin tun.
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Hallo, ich bin die Mirja!

Ich bin die Mirja, 26 Jahre alt, eine waschechte Berlinerin und in den letzen Zügen meines Soziale Arbeit Studiums. Ich habe selber drei jüngere Geschwister, was wohl meine Liebe im Umgang mit Kindern gefördert hat. Ich bin vor drei Jahren Patentante geworden und genieße die Zeit mit meinem Patenkind sehr. Mit ihm mache ich immer wieder lustige  und bewegende Erfahrungen. Diese ist eine von vielen, die ich nie vergessen werde: Ich sollte mein Patenkind, Till, 4 Jahre alt, vom Kindergarten abholen. Leider ging es mir an diesem Tag aus persönlichen Gründen ziemlich schlecht. Ich versuchte jedoch mir nichts anmerken zu lassen und spielte die fröhliche, gut gelaunte Patentante. Es verging keine halbe Stunde da fragte Till mich: „Mirja, du bist gar nicht wie sonst immer! Bist du traurig?“ Da ich überhaupt nicht mit soviel Empathie rechnete, wunderte ich mich und versuchte zu erklären, warum ich traurig war. Daraufhin nahm er mich in den Arm, gab mir einen Kuss und sagte: „Alles wird wieder gut meine Mirja. Weißt du auch warum? Weil ich dich sehr lieb habe!“ Diese Situation hat mich unheimlich berührt und getröstet zugleich. Kinder sind einfach die beste Medizin. 
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